Tourdaten
Buenos Aires, Argentinien
1. März - 20. April. 2010
Palazzo Pizzurno, Buenos Aires
www.tuneldelaciencia.mincyt.gov.ar
Valparaíso, Chile
9. Okt. - 10. Dez. 2009
Ex-Frigorífico del Muelle Barón, Valparaíso
West Palm Beach, Florida, USA
17. Jan. - 3. Mai 2009
South Florida Science Museum
Hasselt, Belgien
23. Aug. - 10. Okt. 2008
Ethias Arena (Studio)
www.sciencetunnel.be
Berlin, Deutschland
26. Feb. - 13. April 2007
Thaer-Saal der Humboldt-Universität
Eingang Invalidenstr. 42
www.sciencetunnel.de
Seoul, Südkorea
4. Okt. - 2. Dez. 2007
Seoul Museum of History
www.museum.seoul.kr
Johannesburg, Südafrika
19. Mai - 29. Juli 2007
Sci-Bono Discovery Centre
www.sci-bono.co.za
Brüssel, Belgien
8. März - 18. März 2007
Maison du Bois
Avenue des Volontaires, 2
www.bois.be
Dresden, Deutschland
13. Dez. 2006 - 11. Feb. 2007
Festung Dresden
Kasematten
Eingang Georg-Treu-Platz
www.schloesserland-Sachsen.de
Shanghai, China
3. Aug. 2006 - 7. Okt. 2006
Shanghai Science and Technology Museum
www.sciencetunnel.de
Singapur
24. März bis 18. Juni 2006
Singapore Science Centre
www.sciencetunnel.de
Tokio, Japan
16. Sept. bis 17. Nov. 2005
Mirakain, National Museum of Emerging Science and Innovation
www.sciencetunnel.de
Ludwigshafen, Deutschland
29. April bis 10. Juli 2005
BASF AG
www.sciencetunnel.de
Science Tunnel II
Eine Reise in die Zukunft wissenschaftlicher Entdeckungen
Die Expedition führt von bahnbrechenden Entdeckungen zu aktuellen Ergebnissen und Einblicken in die moderne Spitzenforschung der Max-Planck-Gesellschaft. Mehr als 300 Bilder und 150 Filme lassen die Besucher an dieser Forschung teilnehmen und zeigen Erkenntnisse und Entwicklungen der letzten Jahre. Die Besucher wandern durch die Dimensionen der Forschungsgegenstände von den kleinsten Bestandteilen der Materie, über die Bausteine des Lebens bis zum Blick in das Universum. Mehr als 50 zum Teil interaktive Exponate laden zum Experimentieren und Staunen ein.
Ausstellungsgestaltung
Die komplexe Form des Science Tunnel II wurde unter Verwendung vorhandener Teile seines Vorgängers entwickelt. Die Stützstruktur des alten Tunnels wurde zur sichtbaren formbildenden Komponente der neuen Konstruktion. Der Tunnel besteht aus 13 Modulen. Jedes Modul wird von zwei Bögen bestimmt, die durch einen an ein Möbiusband erinnernden Kragen umspielt werden. Der mit Stoff bespannte Kragen stabilisiert die Module und fungiert gleichzeitig als Projektionsfläche. Die konkaven Grafikträger sind am Modulsystem befestigt und bringen die hinterleuchtete Grafik optimal zur Geltung. Interaktive Stationen und Vitrinen erhalten neben der ausdrucksstarken Architektur ihre Eigenständigkeit durch ihre konträre, rechtwinklige Form.
Auftraggeber
Max-Planck-Gesellschaft
Sprachen
deutsch, englisch, japanisch, chinesisch, niederländisch, spanisch
Ausstellungsfläche
850 bis 1000 qm
Leistungen ArchiMeDes
Konzept, Inhalt, Architektur, Design, Exponate, Medien, Produktion und Logistik
Internet

